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Sonntag, Juli 04, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest

Bücher, bei denen ich mir schon beim Lesen gedacht habe, dass ich sie unbedingt mal meinen Kindern vorlesen muss, waren "Der goldene Kompass", sowie die beiden Fortsetzungen "Das Magische Messer" und "Das Bernstein -Teleskop" von Philip Pullman.

Selten bin ich in eine so zauberhafte Fantasywelt eingetaucht, wie in diesen Büchern. Auch die Handlung fand ich wunderschön und sehr überzeugend.

Samstag, Juli 03, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt

Oje, das wird ja jeden Tag noch schwieriger. Auch heute kann ich die Frage leider nicht beantworten, weil es in Büchern zwar immer wieder Charaktere gibt, die etwas mit mir gemeinsam haben, aber bis jetzt hab ich noch keinen gefunden der mich ziemlich gut beschreibt. Aber vielleicht finde ich meine Buchausgabe ja irgendwann ?! Wäre auf alle Fälle ein tolles Gefühl.

Mittwoch, Juni 30, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

Ähm....also ich muss leider eingestehen, dass mir hier nichts einfällt. Ich glaube mir traut man alles zu ;-)

Dienstag, Juni 29, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat

Nein ich packe jetzt keinen Reclam aus, so etwas kommt mir nämlich sowieso nicht ins Regal. Generell hab ich es nicht so mit dünnen Büchern, daher ist "Ach, wär ich nur zu Hause geblieben" von Kerstin Gier mit 208 Seiten das dünnste, das ich auf die Schnelle finden konnte.

Montag, Juni 28, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

Nach längerem Nachsehen habe ich kein Buch gefunden, das mehr Seiten hat als "Vergebung" von Stieg Larsson.



Das hat immerhin 864 Seiten, aber ich bin etwas enttäuscht dass ich keinen "1000er" habe, aber da ich Bücher mit mehr als 700 Seiten sowieso nicht so gerne lese, ist das schon in Ordnung.

Sonntag, Juni 27, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Ganz eindeutig und zweifelsfrei:

Der Schimmelreiter von Theodor Storm


Also ich für meinen Teil kann sagen, dass ich bei diesem Buch keinen einzigen Satz verstanden habe, ich habe das Buch fertig gelesen ohne auch nur die geringste Ahnung vom Inhalt zu haben.
Noch nie war ich so froh, dass man im Internet tolle Inhaltsangaben findet.

Samstag, Juni 26, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 20: Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Hab 3 Bücher augewählt, die mir spontan eingefallen sind:

Wüstenblume von Waris Dirie


Vom Nomadenleben in der somalischen Wüste auf die teuersten Designer-Laufstege der Welt - ein Traum. Und ein Alptraum zugleich. Denn Waris Dirie wurde im Alter von fünf Jahren Opfer eines grausamen Rituals: Sie wurde beschnitten. Mit 18 wird Waris Dirie als Model entdeckt. Sie posiert für Levi's, Revlon und l'Oreal, läuft auf Modenschauen in Paris, Mailand und London. Lange kann sie mit niemandem darüber sprechen, was ihr in jungen Jahren geschehen war. In ihrem aufsehenerregenden Buch Wüstenblume bricht sie erstmals ihr jahrelanges Schweigen und erzählt ihre Geschichte.



Abschied von Sidonie von Erich Hackl

"Am achtzehnten August 1933 entdeckte der Pförtner des Krankenhauses von Steyr ein schlafendes Kind. Neben dem Säugling, der in Lumpen gewickelt war, lag ein Stück Papier, auf dem mit ungelenker Schrift geschrieben stand: »Ich heiße Sidonie Adlersburg und bin geboren auf der Straße nach Altheim. Bitte um Eltern."


Sehr ergreifendes Buch, wobei mir generell alle Bücher von Hackl gefallen, auch Sara und Simon war super.


Der Vorleser von Bernhard Schlink




Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er ... und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit.

Freitag, Juni 25, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest

Das ist gar nicht so einfach, aber "Der Name der Rose" von Umberto Eco will ich schon länger lesen und komm einfach nicht dazu, keine Ahnung wieso, vielleicht liegt es daran, dass mich Bücher mit mehr als 600 Seiten ein wenig abschrecken.




Dass er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs.



Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...

Mittwoch, Juni 23, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 18: Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt

Das ist gar nicht so schwer, wie ich zunächst gedacht habe, mein momentaner Favourit ist und bleibt "Fallen" von Lauren Kate. Aba ich glaube das wird bald von "Torment" abgelöst.



Dienstag, Juni 22, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen

Ich habe "In meinem Himmel" von Alice Sebold gezogen.

"Mein Nachname war Salmon, also Lachs, wie der Fisch; Vorname Susie. Ich war vierzehn, als ich am 6. Dezember 1973 ermordet wurde." Schon der Beginn von Alice Sebolds Romandebüt deutet an, dass sich die Autorin viel vorgenommen hat. Nicht nur, dass die schreckliche Geschichte vom Sexualmord an der kleinen Susie Salmon vom Opfer selbst erzählt wird, noch dazu befinden wir uns als Leser mit Susie in ihrem Himmel, von wo aus sie das Schicksal ihrer Familie nach ihrem Tod verfolgt. Zwar ist Susies Himmel so ausgestattet, wie sie sich ihr Leben auf der Erde immer gewünscht hatte -- in der Schule gibt es nur Kunstunterricht, und die einzige Lektüre besteht aus Modezeitschriften --, doch die Heldin will noch nicht von den Lebenden und ihrer Trauer und Verzweiflung Abschied nehmen.

Bei dem Buch hat mich gestört, dass man von Anfang an gewusst hat, was mit Susie passiert und auch wer der Mörder ist.

Sonntag, Juni 20, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 16: Das 9. Buch in deinem Regal v.r.

Und heute ist es:

Jodi Picoult - House Rules

HOUSE RULES is about Jacob Hunt, a teenage boy with Asperger’s Syndrome. He’s hopeless at reading social cues or expressing himself well to others, and like many kids with AS, Jacob has a special focus on one subject – in his case, forensic analysis. He’s always showing up at crime scenes, thanks to the police scanner he keeps in his room, and telling the cops what they need to do…and he’s usually right. But then one day his tutor is found dead, and the police come to question him. All of the hallmark behaviors of Asperger’s – not looking someone in the eye, stimulatory tics and twitches, inappropriate affect – can look a heck of a lot like guilt to law enforcement personnel -- and suddenly, Jacob finds himself accused of murder. HOUSE RULES looks at what it means to be different in our society, how autism affects a family, and how our legal system works well for people who communicate a certain way – but lousy for those who don’t.

Wie immer ein sehr ergreifendes Buch von Jodi Picoult und außerdem das erste Buch überhaupt, das ich in der RIESEN-Thalia in Wien erstanden habe *g*

Freitag, Juni 18, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 15: Das 4. Buch in deinem Regal v.l.

Ich muss dazu sagen ,dass meine Bücherregale nicht gerade geordnet sind und ich zusätzlich noch einige Bücherstapel besitze *g*
Hab mir aber trotzdem das 4. Buch eines Regals gegriffen und heraus kam das:

Stieg Larsson - Verdammnis

Mikael Blomkvist recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, die Hintermänner bekleiden höchste Regierungsämter. Als sein Informant tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Blomkvists Partnerin Lisbeth Salander. Eine mörderische Hetzjagd beginnt. Der neue große Roman des preisgekrönten Bestsellerautors Stieg Larsson.

Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin „Millennium“ eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.

Ich fand die Bücher der Verblendung-Reihe wahnsinnig interessant und spannend.

Donnerstag, Juni 17, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 14: Ein Buch aus deiner Kindheit

Mich auf ein Buch festzulegen fällt mir auch hier schwer. Besonders geliebt habe ich "Die Knickerbockerbande" von Thomas Brezina, ich glaube ich habe damals so gut wie alle erschienenen Bücher verschlungen.

Als ich noch etwas jünger war hat mir der Hase Felix besonders gut gefallen.



Außerdem erinnere ich mich an die Bücher der "Pssst, Unser Geheimnis" - Reihe, bei denen man verschiedene Codes knacken musste, um der Handlung folgen zu können.

Mittwoch, Juni 16, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 13: Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst

Ein Buch bei dem ich NUR lachen kann gibt es eigentlich nicht, aber natürlich sind mir schon viele Bücher untergekommen, bei denen ich immer mal wieder lachen kann, allen voran waren:

Die Känguru- Chroniken,Entschuldigung, sind Sie die Wurst?, Mieses Karma, Ich bin dann mal weg und Für jede Lösung ein Problem

Dienstag, Juni 15, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 12: Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/ empfohlen bekommen hast

Ein Buch ist gut, ich habe schon sooo viele gute Bücher von Stefanie Emmy empfohlen bekommen, dass ich jetzt eine ewig lange Liste vorweisen könnte.

Allen voran waren da Twilight, Gut gegen Nordwind, Tess Gerritsen, Für jede Lösung ein Problem von Kerstin Gier, Isabel Abedi und Shiver von Maggie Stiefvater...und das war nur eine kleine Auswahl - also Danke nochmal!

Montag, Juni 14, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 11: Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst

Ich glaube ein Buch, das ich einmal geliebt habe und jetzt hasse, gibt es nicht. Entweder ich hasse es gleich oder ich liebe es gleich. Ganz selten kommt es auch vor, dass ich ein Buch zunächst nicht mag und aufhöre zu lesen. Nach einiger Zeit versuche ich es nochmal und manchmal gefällt mir das Buch dann plötzlich.

Sonntag, Juni 13, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 10: Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin

Da fällt die Entscheidung wiedereinmal schwer, ich entscheide mich für Tess Gerritsen.

Eines der besten Bücher von ihr ist Leichenraub:

"Julia Hamill hat allen Grund, sich zu beklagen. Vor einem halben Jahr hat ihr Mann sich von ihr scheiden lassen, jetzt muss sie von ihrer Schwester erfahren, dass er in Bälde schon wieder heiraten wird. Zudem hat sie sich von einer redegewandten Maklerin ein baufälliges Haus bei Boston aufschwatzen lassen, das schon über hundert Jahre auf dem Buckel hat. Und jetzt steht sie mit einer Pflanzschaufel im heruntergekommenen Garten ihres Besitzes und muss im Schweiße ihres Angesichts beim Umgraben gegen widerspenstige Steine kämpfen.

Aber es kommt noch schlimmer: Der Stein ist nämlich gar kein Stein. Und beim Umgraben des Gartens bekommt Hamill bald Unterstützung von den Forensikern der Polizei. Denn das, was sich ihren Schaufelhieben widersetzt, ist der Schädel einer Frau, die allerdings schon vor Baubeginn des Hauses ermordet wurde, und ihr Garten somit ein Friedhof. Als die Polizei wegen des Alters der Leiche das Interesse verliert, beginnt Hamill eigenständig zu ermitteln. Die Spur führt hin zu einem gefährlichen Frauenmörder, weit zurück in die Vergangenheit Bostons -- und wieder zurück in die Gegenwart, in der plötzlich auch das Leben von Hamill selbst auf dem Spiel zu stehen droht.

Durch den permanenten Wechsel von Gegenwartshandlung und Briefeinschüben aus der Zeit um 1880 rekonstruiert Tess Gerritsen einen hochgradig spannenden und bis zum Ende hin packenden Kriminalfall, der mit seinen Wendungen immer wieder überrascht. Besser kann man einen solchen Roman wohl nicht schreiben.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de"


Aber auch die Bücher aus der Rizzoli/Isles-Reihe finde ich wahnsinnig spannend.

Samstag, Juni 12, 2010

31 Tage - 31 Bücher:Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast

Oje wie das allererste Buch hieß, weiß ich leider nicht mehr, aber ich meine mich zu erinnern, dass es so ein Buch war, bei dem sich Schrift und Bilder abgewechselt haben. Und ich glaube am Anfang habe ich mehr geraten, was die Schrift zwischen den Bilder bedeuten könnte. :-)

Außerdem kann ich mich sehr gut an "Die kleine Raupe Nimmersatt" erinnern, wahrscheinlich habe ich die paar Zeilen, die drin stehen, irgendwann selbst gelesen.

Donnerstag, Juni 10, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 7: Ein Buch, das dich an jemanden erinnert

Bei Twilight werd ich nie vergessen, dass es mir Stefanie Emmy empfohlen hat und mich überhaupt darauf gebracht hat. Ohne sie hätte ich die Bücher wahrscheinlich erst viel später entdeckt :-)

Mittwoch, Juni 09, 2010

31 Tage - 31 Bücher: Tag 6: Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)

Das ist wirklich sehr schwierig für mich, das einzige Buch, das mir jetzt spontan eingefallen ist, ist "Zwei an einem Tag" von David Nicholls und zwar aus dem Grund, dass das Ende einfach so ....überaschend, unerwartet und für mich unbefriedigend war, dass ich mir nicht vorstellen kann, es nochmal zu lesen.