Freitag, Februar 04, 2011

In my Mailbox # 22

Diese Woche ist ganz unerwartet folgendes Buch bei mir eingetroffen:

"Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

Rückentext:

"Weißt du, was eine Banshee ist?"
"Warum soltle ich das wissen?", fragte ich zurück.
"Weil du eine bist"

Aileen ist siebzehn Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Abends von vier bulligen Kerlen überfallen wird. Irgendwie übersteht sie die Situation unbeschadet - nur wie? Hat es etwas mit diesem merkwürdigen Schrei zu tun, den sie instinktiv ausgestoßen hat? Am liebsten würde Aileen die ganze Sache vergessen, doch weder ihre unverwüstliche Sturheit noch ihre frechen Sprüche können verhindern, dass sie sich plötzlich in einer Welt voller Magie und Gefahr wiederfindet ...


Vielen herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar an

Mittwoch, Februar 02, 2011

[Rezension] "Across the Universe" von Beth Revis

Inhalt

Gemeinsam mit ihren Eltern wird Amy eingefroren, um mit dem Raumschiff "Godspeed" auf einen neuen Planeten namens "Centauri-Earth" gebracht zu werden.
Amy und ihre Familie sollten eigentlich erst in 300 Jahren, wenn sie auf dem neuen Planeten angekommen sind, auftauen, doch Amys Kammer mit der Nummer 42 wird durch mysteriöse Umstände von der Stromversorgung getrennt und Amy taut auf.
Diesen Vorgang überlebt sie jedoch nur mit Glück und ihr und der Besatzung der "Godspeed" ist sofort klar, dass sie jemand töten wollte - jemand der von dem geheimen Lager eingefrorener Menschen im Untergeschoss des Raumschiffes weiß.

Eldest, der Anführer des Raumschiffs, ist über Amys Auftauchen alles andere als erfreut, vor allem, weil sie mit ihren roten Haaren und ihrer blassen Haut aus den über 2300 Bewohnern der "Godspeed" regelrecht heraus sticht. Gemeinsam mit Elder, dem aufmüpfigen Erben von Eldest versucht Amy herauszufinden, wer sie töten wollte. Dabei stolpern die beiden über gefährliche Geheimnisse die das Fortbestehen der Menschheit gefährden...

Meinung

Ich habe ja nie viel von Science Fiction gehalten und deshalb auch kaum Bücher aus diesem Genre gelesen, doch dies könnte sich mit "Across the Universe" von Beth Revis ändern!

"Across the Universe" ist der Debütroman von Beth Revis und von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur bezaubernd, dass man trotz der Raumschiffskulisse vergisst, dass man hier einen Science Fiction Roman vor sich hat. Vor allem die gelungene Mischung mit der Dystopie macht dieses Buch zu etwas ganz besonderem.

Auf der "Goodspeed" herrschen strenge Regeln: Jeder Bewohner hat eine bestimmte Aufgabe, der er gewissenhaft nachgeht, alle sehen durch jahrzehntelange Kreuzungen gleich aus (olivfarbene Haut, dunkle Augen und Haare) und leben ihr Leben so, wie es ihr Herrscher - Eldest - für sie bestimmt. Doch nicht nur das Erscheinungsbild der Goodspeed-Mitglieder ist einheitlich, denn für Individualität, eigenständiges Denken oder Religionen ist kein Platz. Jene, die sich nicht an die Regeln halten, werden mit Tabletten ruhig gestellt. Alte und Gebrechliche, die nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen können und zur Belastung werden, landen im vierten Stock der Medizinabteilung, wo sie früher oder später beseitigt werden.

Elder, der mit seinen 16 Jahren der Älteste der neuen Generation und somit der zukünftige Anführer ist, bemerkt erst durch Amy, dass die Verhältnisse auf der "Godspeed" menschenunwürdig sind. Was Amy am meisten schockiert ist, dass sich die Menschen im Raumschiff genauso wie Tiere paaren - überall und immer. Als sie diesem Verhalten auf den Grund geht, erfährt sie, dass auch hier Eldest seine Finger im Spiel hat. Was aber noch viel beunruhigender für sie ist, ist die Tatsache, dass das Raumschiff immer langsamer wird und somit die Ankunft auf "Centauri-Earth" in weite Ferne rückt.

Amy und Elder sind zwei äußerst sympathische Charaktere, die dem Leser sofort ans Herz wachsen. Amys Einsamkeit und ihre Sehnsucht nach ihrer Familie, der Erde, der Sonne und der Natur haben mich wirklich berührt. Vor allem wegen ihrer aufmüpfigen Art konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren. Obwohl alle Bewohner des Raumschiffs hinter ihrem Anführer stehen, bringt sie den Mut auf, sich gegen ihn aufzulehnen und bringt zuerst Elder und dann den Rest der Besatzung auf ihre Seite.
Auch Elder ist ein unglaublich liebenswerter Charakter, der seine Aufgabe so gewissenhaft wie möglich ausüben will, dabei aber übersieht, dass sein größtes Vorbild - Eldest - ein schrecklicher Diktator ist. Eldest ist ein schlechter und durchtriebener Charakter, der einen überzeugenden Bösewicht darstellt und für extreme Spannung sorgt.

Der Schluss war für mich sehr überraschend, denn der Leser erfährt am Ende etwas, mit dem zumindest ich nicht gerechnet hätte. Ich liebe es, wenn so etwas Unvorhergesehenes passiert. Im Allgemeinen war das Ende einfach wunderschön und es macht auf alle Fälle Lust auf die Fortsetzung dieser Trilogie.

Der Schreibstil der Autorin ist mir auch sehr positiv aufgefallen. Erstaunt hat mich, dass ich das Gefühl hatte das Werk einer routinierten Autorin vor mir zu haben, dabei ist "Across the Universe" das erste Buch von Beth Revis. Sie schafft es den Leser mitzureißen, sodass man voll und ganz in die Welt der "Godspeed" eintaucht und diese Welt nach den 398 Seiten des Romans nur ungern wieder verlässt.

Fazit

Wenn es so etwas wie das perfekte Buch gibt, ist "Across the Universe" ein heißer Anwärter auf den Titel!



Wow! Dieser Buchtrailer ist wirklich toll:






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Montag, Januar 31, 2011

Monatsstatistik Januar 2011

Das neue Jahr hat sehr lesereich für mich begonnen, insgesamt, habe ich sage und schreibe 16 Bücher gelesn und bin ehrlich gesagt ein klein wenig stolz drauf :) Im Januar hatte ich durch die Weihnachtsferien und den lockeren Stundenplan viel mehr Zeit zum Lesen und ich denke das wird im Februar so weiter gehen (2 ganze Wochen Semesterferien jippiiii)

"Awaken" von Katie Kacvinsky (fertig gelesen am 1.1, Rezension folgt)
"Stolen" von Lucy Christopher (fertig gelesen am 3.1.)
"The Dark Divine" von Bree Despain (fertig gelesen am 4.1.)
"Ascheherz" von Nina Blazon (fertig gelesen am 5.1.)
"Stray" von Rachel Vincent (fertig gelesen am 8.1.)
"The Calling of the Grave" von Simon Beckett (fertig gelesen am 9.1.)
"Revolution" von Jennifer Donnelly (fertig gelesen am 12.1.)
"Angelus" von Danielle Trussoni (fertig gelesen am 15.1.)
"Unearthly" von Cynthia Hand (fertig gelesen am 16.1.)
"The Lying Game" von Sara Shepard (fertig gelesen am 19.1.)
"Matched" von Ally Condie (fertig gelesen am 22.1.)
"Incarceron" von Catherine Fisher (fertig gelesen am 23.1.)
"My Soul to steal" von Rachel Vincent (fertig gelesen am 24.1.)
"Across the Universe" von Beth Revis (fertig gelesen am 26.1., Rezension folgt)
"Blood and Chocolate" von Annette Curtis Klause (fertig gelesen am 29.1.)
"Positively" von Courtney Sheinmel (fertig gelesen am 31.1)


Auch dieses Monat kann ich mich nicht für EIN Buch entscheiden, dass mir am besten gefallen hat, es fällt mir schon schwer zwei auszuwählen, da dieses Monat einfach sehr viele tolle Bücher dabei waren. Nach langem hin und her entscheide ich mich für:


Across the Universe und The Lying Game

Da ich dieses Monat fast ausschließlich englische Bücher gelesen habe, bin ich mit meiner "I am in English" Challenge schon ein ganzes Stück vorangekommen. Außerdem habe ich 3 Romane von Debütautoren 2011 gelesen (Unearthly, Awaken und Across the Universe).




Außerdem habe ich noch ein tolles Gewinnspiel bei Steffi entdeckt, schaut einfach auf ihrem Blog vorbei, um mehr zu erfahren!

[Rezension] "Blood and Chocolate" von Annette Curtis Klause

Inhalt

Vivian ist ein Werwolf und wird von ihrem Rudel gut behütet. Doch als ihr Vater bei einem Brand ums Leben kommt, bricht ihre Welt zusammen. Sie möchte einfach ein normales Mädchen sein, sich verlieben und ihre Jugend genießen. Als sie den Menschenjungen Aiden kennen lernt, hat sie für kurze Zeit das Gefühl, dass dieser Traum wahr wird. Doch schon bald ziehen dunkle Wolken auf, denn das Rudel ist von ihrer Beziehung zu einem "Fleischjungen" alles andere als begeistert und jene fünf jungen Wölfe, die Vivian als ihren Besitz ansehen, machen ihr das Leben schwer. Die Lage spitzt sich zu, als Vivian Aiden ihr wahres Ich zeigt und außerdem immer mehr verstümmelte Leichen in der Stadt gefunden werden...


Meinung

Bei "Blood and Chocolate" habe ich eigentlich eine Liebesgeschichte erwartet, die mich so richtig verzaubert. Zunächst scheint sich diese auch zu entwickeln. Die Art und Weise, wie sich Vivian und Aiden kennengelernt haben und auch der Anfang ihrer Beziehung, war sehr romantisch und schön. Doch mit der Zeit verliert das Buch immer mehr an Tiefe. Ich wollte mehr über Vivian und Aiden erfahren, stattdessen wird das Rudel und dessen Probleme immer mehr in den Vordergrund gestellt. Vor allem die Streitereien zwischen "den Fünf" also jenen jungen Werwölfen, die Vivian keinesfalls an einen Menschen verlieren wollen und sich ständig bekriegen um sie zu beeindrucken, gingen mir mit der Zeit ehrlich gesagt auf die Nerven. Auch Vivians Mutter und vor allem ihr Verhalten war mir etwas zu egoistisch und sonderbar. Sie kümmert sich eigentlich nicht um die Gefühle ihrer Tochter, ihr ist nur wichtig, dass sie im Rudel gut dasteht und auch ihre wechselnden Liebschaften mit jüngeren Werwölfen scheinen ihr wichtiger zu sein, als ihre eigene Tochter.

Ich bin ja ein bekennender Fan von Werwölfen, doch hier sind sie mir nicht besonders ans Herz gewachsen. Zu keinem der Charaktere konnte ich eine Bindung aufbauen, weil sie meiner Meinung nach etwas lieblos dargestellt wurden. Selbst Vivians Gefühle, die doch relativ ausführlich beschrieben werden, waren für mich unglaubwürdig. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sie mit ihren 16 Jahren noch gar nicht weiß, was Liebe bedeutet, denn sie beschränkt das Ganze doch sehr auf den körperlichen Aspekt.
Die Beziehung zwischen Vivian und Aiden war für mich nicht wirklich spannend, ich habe nicht einmal gehofft, dass sie zusammen kommen, weil ich die Gefühle der beiden einfach nicht gespürt habe.
Für die einzige Spannung in "Blood and Chocolate" sorgen die verstümmelten Leichen, die in der Stadt gefunden werden. Besonders, dass Vivian meint, sie selbst hätte diese Morde begangen, hat mich zum Weiterlesen animiert.
Die Auflösung dieser Verbrechen fand ich dann aber etwas an den Haaren herbeigezogen.

Noch schlimmer fand ich aber die Wendung in Vivians Privatleben. Zugegeben das Ende war für mich nicht vorhersehbar und es passiert genau das Gegenteil von dem, was man sich als Leser erwartet, dennoch war es für mich insgesamt sehr enttäuschend. Ich habe mich wirklich gefragt, wieso man ein Buch über die Liebe zwischen einem Wolfsmädchen und einem Menschenjungen schreibt, wenn die beiden dann sowieso nicht zusammen kommen.

Fazit:

Nette Unterhaltung für zwischendurch, mehr aber auch nicht! Allein wegen der guten Grundidee und den Werwölfen gebe ich noch 3 Sterne!

Dienstag, Januar 25, 2011

[Rezension] "The Lying Game" von Sara Shepard

Inhalt

Emma hatte es in ihrem bisherigen Leben alles andere als leicht. Ihre Mutter hat sie verlassen als sie noch klein war und seitdem wird sie von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht. Eines Tages entdeckt sie im Internet ein Video, in dem ein Mädchen, das ihr zum Verwechseln ähnlich sieht, zu ersticken scheint. Von da an wird sie den Gedanken nicht los, dass sie eine verlorene Zwillingsschwester hat. Über das Internet findet sie dieses Mädchen schließlich und macht sich auf den Weg zu ihr. Doch Sutton erscheint nicht am vereinbarten Ort. Als Emma schon enttäuscht nach Hause fahren will, wird sie plötzlich entführt und wacht in einem Raum voller lachender Mädchen auf. Suttons Freundinnen wollten ihr nämlich einen Streich spielen und haben sie mit Emma verwechselt. Emma wird immer mehr in Suttons Leben gezogen und ihr wird klar, dass etwas schreckliches mit Sutton passiert sein muss. Außerdem erfährt sie, dass Sutton und ihre Freundinnen einen Sport daraus gemacht haben, sich gegenseitig, aber auch andere Mitschüler hineinzulegen. Dabei kennen die Freundinnen aber keine Grenzen und sie hatten schon öfter Schwierigkeiten mit der Polizei und verärgerten Mitmenschen.
Ist Sutton dieses Spiel zum Verhängnis geworden? Oder ist Emma selbst Teil eines Streichs? Emma weiß nur eins: Sie schwebt in Gefahr, denn derjenige, der ihre Schwester entführt hat, ist jetzt hinter ihr her.

Meinung

Schon als ich den Satz "The worst part of being dead is that there is nothing left to live for" am Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lieben werde und damit habe ich absolut Recht behalten.

Emmas Geschichte reißt den Leser sofort mit. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, obwohl ich eigentlich andere Dinge zu tun hatte. Aber "The Lying Game" war einfach so spannend, dass es mich bis nach Mitternacht wach gehalten hat.

An diesem Buch ist fast alles perfekt. Die Charaktere sind zwar nicht unbedingt sympathisch, denn Suttons Freundinnen gehören zu jenem Typ Mädchen, dem man besser nicht zu nahe kommt: Sie sind eingebildet, intrigant, gemein und auch als Freundinnen nicht unbedingt die beste Wahl. Emma hingegen hat mir zunächst wegen ihrer Vorgeschichte Leid getan. Gleichzeitig habe ich ihre Stärke bewundert. Sie ist sehr liebenswürdig und man wünscht ihr nichts sehnlicher, als dass sie endlich jemanden findet, der sie liebt und der sich um sie kümmert.

Nach und nach erfährt sie mehr vom Leben ihrer Zwillingsschwester und bemerkt, dass ihr scheinbar perfektes Leben einige Makel hatte. Sutton hat alles getan um aus der braven Kleinstadtidylle auszubrechen und sie war es auch, die die "Lying Games" ins Leben gerufen hat. In Form dieser "Spiele" tyrannisieren sie und ihre Clique ihre Mitmenschen und machen vor so gut wie nichts halt.
Emma erkennt bald, dass die "Lying Games" ihrer Schwester zum Verhängnis wurden. Zwischendurch kommt in ihr der Verdacht hoch, dass Suttons Verschwinden aber auch nur ein inszeniertes Spiel sein könnte, bei dem Suttons Freundinnen und auch ihre Stiefschwester, Laurel, ihrer Finger im Spiel haben. Es wäre aber auch möglich, dass Sutton mit ihren Intrigen selbst ihre besten Freundinnen verärgert hat und diese sich gerächt haben.

Besonders die Briefe von Suttons Entführer machen die Gefahr greifbar und man wird sich mit der Zeit bewusst, dass auch Emma die Aufmerksamkeit des Mörders geweckt hat.

Das Buch liest sich daher mehr wie ein Krimi. Man versucht ständig Hinweise auf Suttons Verschwinden zu finden, diese erhält man zwar, aber man kann sie noch nicht richtig zusammenfügen, sodass man das Rätsel bis zum Ende des Buches nicht lösen kann. Ich habe allerdings eine winzig kleine Vermutung, was den Mörder angeht, hoffe aber, dass ich damit nicht Recht behalte.

Besonders positiv aufgefallen ist mir hier der Schreibstil der Autorin, diese schafft es mit jedem Satz Stimmung zu vermitteln und Spannung aufzubauen. Sara Shepard weiß, wie man tolle und vor allem unheimlich spannende Jugendbücher schreibt. Besonders deutlich wird das in jenen Abschnitten, die aus Suttons Perspektive, die das ganze Geschehen beobachtet, erzählt werden. Sutton kann sich nämlich weder an ihre Leben noch an ihren Tod erinnern und fiebert selbst der Aufklärung ihres Mordes entgegen.

Fazit

Ein unglaublich spannender und toll geschriebener Jugendthriller, der den Leser nachts wach hält.



Zusatzinformationen

Der zweite Teil der Serie "Never have I Ever" erscheint im August 2011.
Die "Pretty Little Liars" Reihe der Autorin soll auch sehr gut sein.

Ich bin gerade auf einen Artikel gestoßen, demnach wird "The Lying Game" als Serie von ABC Family verfilmt. Darauf bin ich schon richtig gespannt. Für weitere Informationen zum Cast schaut einfach HIER vorbei.


Montag, Januar 24, 2011

In my Mailbox # 21

Diese Woche ist dieses wunderschöne Buch bei mir eingetroffen:

"Die Geheimnisse des Brückenorakels: Weltenwanderer" von Melissa Fairchild


Rückentext:

"Ich muss ins Feenreich. Nur so kann ich der Sache ein Ende bereiten."

Auf den ersten Blick könnte man Avi für einen ganz normalen Jungen halten. Was kaum jemand ahnt: Er ist der Thronfolger des Feenreiches, der in der Welt der Sterblichen untergetaucht ist, um mit seiner großen Liebe Hannah ein normales Leben führen zu können. Doch nun hat sein Erzfeind Kellen begonnen, die Mauer zwischen den Welten niederzureißen, um Menschen und Feen gleichermaßen zu unterwerfen. Die Prophezeiung des Brückenorakels besagen, dass nur Avi ihn aufhalten kann - aber der Preis, den der Junge dafür zahlen muss, ist hoch ...



Vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar an